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Yudhi sht hira erklärt aber immer wieder, er müsse seinem gegebenen Worte treu bleiben und zwölf Jahre im Walde zubringen.
Satyavatî aber, wieder zur Jungfrau geworden, wurde später die Gemahlin des Kuru königs Shântanu und gebar diesem zwei Söhne, Citrângada und Vicitravîrya.
2) Darum wird es auch als eine Samhitâ,.h.
Wer einmal diese Erzählung gehört hat, dem gefällt nichts anderes Hörenswertes mehr; wie dem, der den Gesang des Kokilamännchens 2) gehört, der Krähe rauhe Stimme nicht gefällt.Yudhi sht hira aber versichert wie immer, daß er seinem gegebenen Wort treu bleiben und vor Ablauf des dreizehnten Jahres nicht an Kampf denken wolle.Unter seiner Feldherrnschaft wird vom elften bis zum fünfzehnten Tage gekämpft.Die Darstellung in unserem jetzigen Mahâbhârata ist geradezu absurd.Während diese drei so miteinander reden und schließlich alle zusammen in Weinen ausbrechen, tritt das kleine Söhnchen mit weitgeöffneten Augen auf jeden einzelnen zu und spricht lächelnd mit süßer, kindlicher Stimme Weine nicht, Vater!Sie nennen ihn Gha t otkaca.Purâ n as der, brâhma n as 1) nachweisen.Damit keine Eifersucht zwischen ihnen entstehe, hatten sie (auf den Rat des himmlischen Weisen Nârada ) vereinbart, daß derjenige von den Brüdern, welcher einen der andern bei einem traulichen Zusammensein mit Draupadî überrasche, auf zwölf Jahre in die Verbannung gehen und ein Leben der Keuschheit.Die Upani sh ads lehren nämlich, daß die Seele, welche auf dem Götterpfad.Der Brahmane aber will nichts davon wissen, daß ein Brahmane, und noch dazu ein Gast, für ihn das Leben opfere.Eine Sammlung der wichtigsten philosophischen Texte des Mahâbhârata in guter deutscher Übersetzung kommt mir eben noch knapp vor dem Drucke zu: »Vier philosophische Texte des Mahâbhâratam : sh adharma-Anugitâ «.Dann geht er wie der Todesgott von Zelt zu Zelt, von Lagerstätte zu Lagerstätte und mordet einen nach dem andern von den schlafenden und schlaftrunkenen Helden unbarmherzig hin, darunter auch die fünf Söhne der Draupadî und den Sikhandin.Von jener »letzten Stufe« ist das Mahâbhârata noch weit entfernt.» 271 wir in ihr doch auch einige bemerkenswerte Angaben.Bhî sh ma zählt dem Duryodhana die Helden nach ihrem Range als Wagenkämpfer auf, wobei er den Kar n a niedriger stellt als alle andern Helden und ihn dadurch tödlich beleidigt. 280 Darauf tröstet Kuntî den Brahmanen und schlägt vor, daß einer ihrer fünf Söhne dem Râk sh asa seinen Tribut bringe.Matt von der erfolglosen Jagd und vom Durst gequält, sehen sie sich nach Wasser.
Dharma, der Gott der Gerechtigkeit, erzeugt mit ihr den Yudhi sht hira, der Windgott Vâyu den starken Bhîma und der Götterfürst Indra den Arjuna.
Er fragt den K rshn a, wie er sie bekommen planche roulette bebe confort könne, und dieser rät ihm, sie nach Kriegerart gewaltsam zu entführen, denn eine Gattenselbstwahl sei immer eine unsichere Sache 3).
Pâraskara-G r hyasûtra I,15,7.Yudhi sht hira geht nun zuerst zu Virâta, gibt sich für einen ausgezeichneten Würfelspieler aus und wird von diesem zu seinem Gesellschafter und Vertrauten gemacht.Erst, da auch der durch seine Wahrheitsliebe berühmte Yudhi sht hira, von K rshn a überredet, die Lüge wiederholt, muß Dro n a sie glauben.Dieser kehrt denn auch alsbald zurück, und es findet wieder eine völlige Versöhnung zwischen den beiden Brüdern statt.Unser Mahâbhârata erzählt die wunderliche Geschichte, daß Bhî sh ma beim südlichen Gang der Sonne,.h.Der Sûta erklärt sich hierzu bereit und erzählt die Geschichte von dem Schlangenopfer des Janamejaya, um dann erst zur Wiedergabe der Erzählung des Vaishampâyana zu schreiten.Darum betrachten auch die Inder selbst das Mahâbhârata zwar immer als ein Epos, als ein Werk der Dichtkunst ( kâvya aber zugleich auch als ein auf uralter Überlieferung ( sm r ti ) beruhendes und daher mit unanfechtbarer Autorität ausgestattetes Lehrbuch ( shâstra ) der.Er bringt der Draupadî erwünschte Nachricht über ihre Kinder und fordert den Yudhi sht hira auf, sich Bundesgenossen für den Kampf mit den Kauravas zu sichern und sonstige Vorbereitungen für den Krieg zu treffen.Darum verspricht K rshn a, sich am Kampfe nicht direkt zu beteiligen, sondern nur als Wagenlenker des Arjuna den Pâ nd avas als Berater zur Seite 1) Diese bilden den Inhalt des fünften Buches ( Udyogaparvan ).Eine reiche Materialiensammlung leider zu wenig übersichtlich enthält.Holtzmann, Das Mahâbhârata und seine Teile.Nicht selten werden auch in den alten Texten Itihâsa und Purâ n a neben den Vedas und anderen Wissenszweigen aufgezählt, ihr Studium gilt als ein die Götter erfreuendes Werk, ja es wirdsogar Itihâsapurâ n a als »fünfter Veda « bezeichnet 2).Auf dem Wege begegnen sie den drei überlebenden Kaurava helden, die ihnen von dem fürchterlichen Blutbad erzählen, das sie nächtlicherweile im Feindeslager angerichtet.Als daher Duryodhana, sein jüngerer Bruder Dushshâsana, sein Freund Kar n a und sein mütterlicher Oheim Shakuni eine Verschwörung gegen die Pâ nd avas anzettelten, fanden sie bei dem alten König bereitwillige Unterstützung.Dieser Spott kränkte den ohnehin von Neid erfüllten Duryodhana aufs tießte.


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